Alternative Behandlung

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18.07.2016 23:20
#1
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Heho!

Vorweg, bevor mich in diesem Forum alle fressen, weil ich was über alternative Behandlung sage:
Psychopharmaka sind sicherlich in vielen Fällen sehr hilfreich und auch ratsam. Wenn sie aber nicht wirken, bzw. die negativen Wirkungen deutlich überwiegen, muss man sehen, wie man klar kommt. Ich konnte jetzt seit 3 Jahren einen Klinikaufenthalt vermeiden, habe nichts getan, das dauerhafte Folgen für mich hatte und habe mich tatsächlich auch von meinen Suizidgedanken weiter entfernen können. Ich habe viel mit meinem Therapeuten darüber unterhalten, und er war der einzige, der ebenfalls der Meinung war, dass es mein gutes Recht ist, Medikamente zu verweigern, dass ich mich nur ehrlich fragen soll, ob es Sinn macht. Jetzt gehöre ich zu einer schwierigen Untergruppe der Bipolaren, zu den Rapid Cyclern. In Deutschland wird ja meistens das Rapid Cycling als einphasenweise auftretendes Symptom der Bipolaren Störung erachtet (Zitate so aus Foren und von Ärzten: Rapid Cycling tritt ja nur im Zusammenhang mit Bipolar I oder II auf). Ich persönlich finde das nicht zutreffend. Ich habe Rapid Cycling seit JEHER. Wir haben es mit meiner Mutter und anderen Verwandten durchgesprochen, ich wurde bereits auffällig im Alter von 3 Jahren. Da ich aber sonst gut zurecht kam, und sonst nur nervig und schwierig war, gabs halt häufiger eine Tracht Prügel und keinen Arzt. Tatsächlich bin ich nicht unglücklich darüber, dass da kein Arzt war, denn die pumpen einen nach 2 Minuten Gespräch mit allem voll, was sie aufschreiben können. Boah ey. Ich habe Rapid Cycling, und zwar Ultradian Rapid Cycling. Jeden Tag mindestens zwei Switches, der traurige Rekord liegt bei 10 in einer Stunde. Seit ich mein Verhalten kontrolliere (Verhaltenstherapie macht schon Sinn!) und mir selbst in Zusammenarbeit mit Therapeut und Hausarzt eine Medikamentation zusammengestellt habe, geht es mir besser. Ich bin zwar nicht arbeitsfähig, aber das wäre ich mit Psychopharmaka auch nicht. Geheilt bin ich auch nicht, man muss lernen, damit zu leben. Ich hab es da auch leicht, zwar habe ich häufige Switches, aber ich kann mein Verhalten in 90% der Fälle (auch wenn es sehr schwer ist und Übung bedarf) noch kontrollieren. Als jemand, der nur Hypomanien und keine Manien hat, ist das wahrscheinlich sowieso nicht so schwer.

Was mich nur nervt, ist, dass man den Mund nicht aufmachen darf, wenn man nicht diese oder jene Medikamente frisst. Sonst schwimmt man nicht im Strom und hat sowieso keine Ahnung. Also an alle, die nach etwas suchen, das vielleicht helfen könnte, eventuell auch additional zu euren Medikamenten (fragt bitte euren Arzt! Psychopharmaka sind nicht zwangsläufig schlecht, aber oftmals erzielen sie nicht die Wirkung die man sich erhofft hat):

Ich weiß nicht, ob das für jemanden hilfreich ist, aber es schadet oft nicht, etwas zu versuchen, wenn man mit den Methoden nicht weiterkommt, die man schon nutzt. Vieles davon kann zusätzlich zu eurer Behandlung geschehen, aber fragt euren Arzt.

Kortisol senken:
Kortisol ist zumindest bei mir ein Hauptauslöser eines - wie ich es seit je her nenne - Anfalls, ergo eine gemischte oder hypomane Episode. Ich habe verschiedene Techniken gelernt, auch solche, die beispielsweise Borderliner verwenden, die mir helfen, meinen Kortisolspiegel zu senken. Meditation und sowas kann ich nicht wirklich, dafür rasen meine Gedanken zu sehr und wollen beschäftigt werden. Stattdessen mache ich etwas ähnliches. Ich höre Musik. Meistens ruhige, aber nicht nur, denn meine Episoden lassen sich dadurch nicht wirklich beeindrucken. Unterdrücke ich das hypomanische Gefühl zu sehr, dauert alles nur doppelt so lange und wird manchmal auch doppelt so schlimm am Schluss. Ich habe ein recht gutes Gehör und höre dann die ganzen verschiedenen Instrumente heraus, zerlege ihre einzelnen Submelodien in meinem Kopf und folge ihnen wie Spurwechsel auf einer vielspurigen Straße. Das senkt in der Regel schon die Anspannung/Erregung. Dunkelheit ist dabei sehr hilfreich, manchmal verziehe ich mich in mein fensterloses Bad. Das ist so ähnlich wie Meditation. Außerdem lerne ich fremdsprachige Liedtexte und Gedichte auswendig, vorwiegend von Sprachen die ich nicht oder nicht gut verstehe. Das ist anstrengend fürs Gehirn und lastet es aus. Man wird müde und ruhig. Werde ich nachts im Bett nervös und kann nicht schlafen, sage ich diese Texte im Kopf auf. Sicherlich ist das nicht für jeden etwas, aber es gibt sicherlich andere Sachen, die ihr könnt und die das Gehirn auslasten. Schlechte Gefühle habe ich eine Zeitlang aufgeschrieben, hab sie wie eine Irre in ein Buch gekritzelt. Wiederholt man das immer wieder, lösen sich manchmal Emotionen schneller von Erinnerungen, die einen immer wieder triggern. Man kann dann daran denken, ohne dass man gleich wieder einen Schub bekommt.

Kortisolsenkung mit Medikamenten: Was echte Medikamente angeht, davon rate ich ab (ihr kriegt sie wahrscheinlich sowieso nicht verschrieben). Kortisol ist extrem wichtig für den Körper und hat viele positive Effekte, ihr würdet euch wahrscheinlich ins eigene Bein schießen. Ich nehme mittags allerdings Rhodiola Rosea (Rosenwurz, Goldwurz) 200mg (zur Dosierung: 400mg gelten als unbedenklich am Tag (fragt euren Arzt, es gibt da unterschiedliche Ansichten und ich bin nur ein Laie), allerdings reagieren viele Menschen mit Nebenwirkungen auf Rosenwurz, da muss man schauen, ob man es verträgt.) Da ich nur die Hälfte von dem nehme, was ich dürfte, kann ich bei besonders schweren Episoden auch mal eine zweite nehmen, das hilft oft nur habe ich am nächsten Tag einen Kater wie von Schlaftabletten (liegt auch daran, das es eben den Korisolspiegel senkt und Kortisol ein Gegenspieler von Melatonin, dem Schlafhormon ist). Ist aber egal, finde ich, wenn man sich dafür nicht aufgähengt hat. Rhodiola hemmt bei mir extrem den Drang während einer gemsichten Episode, mich selbst zu verletzen oder gar umzubringen. Teilweise gefühlt um mehr als 50%. Mein Blutdruck hat sich auch gefreut seit dem. Ist dauerhaft gesunken.

regelmäßiger Schlaf:
Klar, Schlaf ist wichtig. Oftmals kann man aber nicht regelmäßig schlafen, wenn man gerade in einer Episode ist, die das nicht zulässt. Oder wenn man Depressiv war und zuviel geschlafen hat, und jetzt nicht Müde ist. Als aller erstes muss das Verhalten angepasst werden. Am Schlaf muss immer wieder gearbeitet werden, sollte sich etwas verschieben, was es bei mir leider sehr oft tut. 2014 war ich 20-30 Stunden am Stück wach und konnte dann nur 3-5 Stunden schlafen bevor ich wieder so lange wach war. Und das obwohl ich alles versucht hatte, aber da bin ich auch ein schwerer Fall. Ich habe einen verschobenen Schlafrhytmus, das muss man erstmal wissen. Ich wusste das nicht. Jetzt weiß ich, dass es für mich normal ist, nicht vor 2 Uhr schlafen zu können. Und meine beste Schlafenszeit liegt bei 10 Uhr vormittags (unpraktisch). Man kann ein wenig davon abweichen, aber dass man um Mitternacht ins Bett geht ist halt nicht drin. Freut euch, wenn ihr das Problem schonmal nicht habt. Ansonsten: Zimmer dunkel und kühl, nicht mehr kurz vor dem Schlafengehen essen, am besten absolut feste Essenszeiten einführen (Frühstück, Mittag, Abendessen immer zur gleichen Uhrzeit wenns geht), das hilft um regelmäßig Schlaf zu finden. Überhaupt ist ein fester Tagesablauf das Beste was ihr fürs Schlafen machen könnt. Bewegung ist natürlich auch gut, aber auch Gehirnjogging damit das Gehirn auch müde ist, ist hilfreich (ich programmiere hochkomplexe Excel-Tabellen, wenn ich hypoman bin, das bringt mich recht schnell runter und aus der Episode raus, und tut niemandem weh). Man sollte auch an Wochenenden und im Urlaub auf die Schlafzeiten achten, nicht Sonntags länger schlafen oder später ins Bett gehen, das schnallt der Körper nicht. Die Schlafhygiene ist besonders wichtig. Schlafhygiene nennt man den rituellen Ablauf von Handlungen vor dem Schlafengehen. Ich muss damit 90 Minuten vor dem Schlafengehen anfangen, sonst klappt nicht gut. Was immer euch beruhigt. Ne Stunde häkeln, dann ins Bad Zähne putzen tralala und dann noch ein paar Minuten lesen (nicht zu lange!). Je nachdem, was euch hilft. Der Fernseher und auch Musik sowie andere laute Geräusche sollten aus, spätestens 45 Minuten vorm ins Bett gehen. Im Schlafzimmer, vor allem im Bett, sollte man nur Schlafen, oder sich mit seinem Partner vergnügen. Nichts anderes. Kein Fernsehen, kein zu langes Lesen. Und wichtig ist, möglichst immer zur gleichen Uhrzeit aufstehen, auch wenn man nicht so lange geschlafen hat. Mittagsschlaf kann bei einigen Leuten nützlich sein, andere können dann abends nicht schlafen, dass müsst ihr austesten.

Schlaf mit Medikamenten: Es ist allgemein bekannt, dass Schlaftabletten nicht unbedingt gut sind. Ich nehme sie nicht, vor allem, weil ich sog. Paradoxreaktionen auf solche Mittel habe. Ich tanz dann die ganze Nacht oder kriege Angstzustände, weil der Körper sich händeringend dagegen wehrt. Die Ärzte erklärten mich für verrückt, bis mein Therapeut sagte, dass es immer mal Menschen gibt, die eine Paradoxreaktion auf ein Medikament haben.Dankeschön. Ob euch Schlaftabletten helfen, müsst ihr wissen und vor allem mit dem Arzt klären. Vor allem Benzos finde ich viel zu hart um damit Schlafprobleme zu lösen (meine Meinung). Tja, mein Therapeut und mein Hausarzt waren recht ratlos, was meinen Schlaf anging. Nichts half, und durch den Schlafmangel wurden die Episoden natürlich heftiger und heftiger. Eine Freundin im Ausland, die ebenfalls Bipolar II Rapid Cycler ist, hatte schon 6 Medikamente (Psychopharmaka) und ein gutes Duzend Ärzte durch, und litt seit meherern Jahren schon unter dem Schalfproblem. Ihr Hausarzt war irgendwann am verzweifeln und verschrieb ihr Melatonin, das Schlafhormon. DADA sie schlief. Zwar nicht acht Stunden wie die normalen Menschen, aber genug, um nicht durchzudrehen. Ich sprach mit meinem Hausarzt darüber und er verschrieb mir 2mg Melatonin. Die nehme ich, und seit dem schlafe ich auch, teilweise sogar 6 Stunden am Stück. Und insgesammt liege ich entspannt (die meiste Zeit schlafend) im Bett für 8 Stunden. Meine Anfälle reduzierten sich seit dem (ich nahm Melatonin Anfang 2015) um etwa 50% und sie waren seit dem auch weit weniger heftig. Insbesondere das Zusammenspiel von Rosenwurz und Melatonin (Rosenwurz bloß nicht abends nehmen! Das kann sich dann auch negativ auf den Schlaf auswirken) macht mich ruhiger, ausgeglichener und seit 4 Monaten bin ich abends wieder MÜDE. so wie früher, bevor die Krankheit so heftig wurde. Man muss Melatonin nur immer zur gleichen Zeit nehmen, und möglichst nicht zu hoch dosiert. Die negativen Folgen dauerhafter Melatonin-Einnahme sind noch nicht ausreichend geklärt. Da ich aber die von Psychopharmaka und Schlafmitteln bereits kenne, nehme ich das in Kauf. Ich habe vom Melatonin nur hin und wieder (1-2x im Monat) Migräne. Kann ich mit leben.

Den Körper unterstützen:
Wenn man ständig unter Stress steht, was man faktisch tut, wenn man hypomane Episoden hat, verbraucht der Körper viele Stoffe, die wir ohne Nahrungsergänzungsmittel dann gar nicht mehr aufstocken können, so habe ich zumindest die Erfahrung gemacht. Weil ich durch die Endometriose (Gebärmuttererkrankung) ständig einen hohen Blutverlust hatte, musste ich einmal eine ganze Zeit lang Eisen-Tabletten nehmen. Ich nahm die ohne Folsäure. Die hatten aber auch einen hohen Gehalt an Vitamin B Komplex (das sind glaube ich 4 verschiedene Vitamine B) sowie Panthotensäure und Niacin. Mir ging es während dieser Behandlung recht gut, ich war stabiler als sonst. Als ich die Tabletten dann absetzte, ging es wieder rund. Ich probierte dann, mit Vitamin-B-Komplex Tabletten, ob es an diesen Vitaminen liegen könnte, und für mich war das Ergebnis eindeutig. Ich nehme jetzt 3x in der Woche diese Vitamin B Bomber und bin dadurch tatsächllich deutlich stabiler. Also wers ausprobieren mag (aber den Arzt fragen!)
Auch bewege ich mich immer mal wieder kurz, um den Puls hochzutreiben, recht intensiv. Das stabilisiert mich ebenfalls. Meine Laien-Vermutung dazu ist: Wenn durch die Krankheit zuviel Kortisol im Körper ist, wird es auch nicht ordentlich gesenkt, weil der Körper ja offiziell gar keins ausgegeben hat. Macht man Sport, wird ebenfalls Kortisol ausgeschüttet. Nach dem Sport ist es für den Körper normal, das Kortisol zu senken und senkt dabei scheinbar auch anteilig das "falsche" Kortisol. Mag sein, dass das nicht der Grund ist, ist nur eine Idee von mir, aber es hilft. Ich muss nur Sport machen, bei dem der Puls ordentlich hoch geht, und das muss ich auch nicht lange machen, nur ein paar Minuten. Bin ich in einer hypomanen Phase, dransaliere ich schonmal meinen Stepper vor dem Fernseher, das hilft auch. Also, versuchts einfach mal, wenn ihr könnt.

Trigger meiden:
Es gibt bei vielen Bipolaren Trigger, die einen heftigen Schub geradezu heraufbeschwören. Klar hat man auch oft genug ohne Grund Episoden, aber mein Gott, wir sind halt eben nicht gesund. Findet eure Trigger und meidet sie. Es hilft wirklich. Das normaler/echter Stress in Familie und Beruf natürlich ein Trigger sind, ist denke ich klar. Aber auch passiver Stress ist gefährlich. Lärm z. B. den man ausblendet (Rauschgeräusche, z. B.Autobahn, Zugstrecke, zu laute PC-Lüfter oder bei mir auch das Tratschen von Wasser beim Duschen) oder auch tiefe Geräusche (wir haben den Hafen vor der Tür, und wenn die Nachts ihre Pumpen einschalten, hört man das weniger als dass man es spürt). Unbehandelter Heuschnupfen ist Gift. Entweder Pollen meiden (häufig duschen etc.) oder Antihistaminika testen.
Ansonsten gibt es eine Studie, bei der wohl zufällig festgestellt wurde, dass die Selbstmordrate von Bipolaren in südländischen Ländern höher ist. Es gibt den Verdacht, dass Sonnenlicht ein Trigger sein könnte. Bei mir ist das definitiv so, und da ich auf Fischöl-Kapseln nach einer Woche genauso reagiere, denke ich bei mir ist es eher das Vitamin D, das ja bei Sonneneinstrahlung vom Körper produziert wird. Jetzt brauch man das Zeug halt für die Gesundheit, aber man kann es auf gesunde Dosen reduzieren. Ich meide die direkten Sonnentage und es hilft. Ich nehme aber mal an, dass das sehr individuelle Trigger sind. Ihr müsst eure Trigger herausfinden und meiden so gut es geht.
Ich muss Koffein und Teein meiden (maximal 200ml am Tag, max 5x die Woche). Außerdem alles mit Süßholz (einige Tees und Lakritze). Zuviel Zucker am Abend (mal ein Eis essen später abends) kann direkt in eine Episode übergehen. Gespräche in denen Leute durcheinander Sprechen. Einige Computerspiele, die mir zwar Spaß machen, wo aber zuviel gleichzeitig auf dem Bildschirm passiert. Ich kann nicht mit Gesprächs- und Bildfetzen leben, das ist ein Zwang, ich muss alles genau verfolgen und voneinander trennen, da macht das Gehirn halt irgendwann die Grätsche.
Traurige Musik, Geschichten oder Filme (und Politik im allgemeinen bei mir). Im falschen Moment gehört/geschaut/gelesen und es leitet direkt in eine Depression.

Ich hoffe, das hilft euch ein wenig, ich würde es euch wünschen.
Für die Frauen: Als ich meine Pille gewechselt habe, hat das auch einen Effekt gehabt. Nur mal so zum Nachdenken, ob ihr mit eurem Produkt zufrieden seid.


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20.07.2016 17:30 (zuletzt bearbeitet: 20.07.2016 17:31)
#2
Ka

@RubyGloom

Vielen Dank für das was du alles geschrieben hast. ich hab es mehrmals gelesen und dabei viel gelernt. Ich hab mich extra deshalb hier angemeldet damit ich dir das sagen konnte. Es hat mir sehr geholfen.
Ganz liebe grüsse
Anita


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20.07.2016 18:58
avatar  Luna
#3
Lu

@RubyGloom

Nu hab ich das auch herausbekommen wie das geht mit @ + Name.

Will dir auch noch sagen das dein Text mir einiges an neuen Erkenntnissen gebracht hat. Auch von mir einen Grosses Danke an dich.

Aus höhen und tiefen
LUNA


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20.07.2016 20:32 (zuletzt bearbeitet: 20.07.2016 20:33)
#4
avatar

@Kartoffel

freut mich sehr, dass es jemandem vielleicht helfen kann :)


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20.07.2016 20:34
#5
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@Luna

Sehr sehr gerne! Danke fürs Lesen, hoffentlich ist was dabei was Linderung bringt :D


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