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bastisbaby
Beiträge: 5 | Zuletzt Online: 07.01.2018
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keine Angabe
    • bastisbaby hat einen neuen Beitrag "hi @ all" geschrieben. 14.12.2017

      Hallo @Bipolara,
      danke für deine Antwort!
      Mein Partner hat das Suchtproblem zum Glück mittlerweile ziemlich gut im Griff, so dass hier momentan kein Handlungsbedarf seitens Klinik oder Arzt besteht. Mir ist bekannt, dass das ganz oft Thema bei bipolaren Menschen ist, oftmals bevor eine Diagnose gestellt wird. Was bei ihm nicht anders: Drogenkonsum jeglicher Art seit Teenageralter ab. Das Thema war zum Glück vom Tisch, als er dann seine damalige Frau kennen lernte. Leider kam dort aber eine Suchtverlagerung zum Alkohol, was er heute mit dem Abstand den er zu der Zeit hat, auch realisiert.
      Im großen und ganzen befinden wir uns auf einem guten Weg. Ist halt nicht einfach mit jemandem der rapid cycling hat, denn da sind die Phasen teilweise in so schnellem Wechsel, dass ich nicht wusste, wann ist er wie drauf.
      Aber derzeit ist er stabil und mir geht es durch den Abstand den wir haben auch besser. Man muss halt eben kleine Schritte gehen, die manchem Bipolaren schwer fallen, weil doch große schnelle Schritte viel toller sind... . So ist es bei meinem Partner zumindest... Ungeduldig mit sich und der Welt...

    • bastisbaby hat einen neuen Beitrag "Wie gehen Angehörige mit den eigenen Gefühlen um?" geschrieben. 14.12.2017

      Hallo Dajo,
      ich bin selber noch nicht lange in diesem Forum, aber ich habe deinen Beitrag gelesen und möchte versuchen, dir ein wenig Mut zu machen.
      Ich bin seit 1,5 Jahren mit einem bipolaren Mann zusammen. Zum Glück hat er nicht solche Anwandlungen wie deine Partnerin, zumindest nicht in der Depression. In der Hypomanie sieht es da schon ein Stück weit anders aus. Aber lassen wir das mal beiseite.
      In erster Linie, und das ist das, was ich auch durch diverse Lektüre weiß, zeig/sag ihr, dass du gerne für sie da bist. Sie ist gerade in ihrer inneren Welt. In dieser Zeit der Depression, und das weiß ich von meinem Partner, werden in Bezug auf jedes Thema, also auch auf die Beziehung, eher negative Gefühle hoch geschwemmt und kreisen im Kopf. Das ist nicht sie selbst, das ist die Erkrankung. Deshalb stellt sie die Beziehung auch in Frage und empfindet deine Anwesenheit auch als negativ.
      Du musst in erster Linie auf dich selber achten, denn nur dann kannst du auch ein starker Partner für sie sein.
      Deine Ausführungen klingen ein wenig nach einer Co-Abhängigkeit, was bei Angehörigen von psychisch Kranken oft auch Thema ist. Vielleicht beliest du dich in diese Richtung ein wenig.
      Mach viel für dich selbst, mache Sport, gehe mit Freunden aus, lies etwas, mach Dinge, die dir Freude machen.
      Mit einem bipolaren Partner zusammen zu sein, kann dir den Blick auf die Welt und alles in ihr ins positive verändern, denn du musst lernen Achtsamkeit zu leben und das machen die Menschen in der heutigen Zeit eh viel zu wenig, ob nun psychisch krank oder sozusagen gesund macht da keinen Unterschied.
      Ist deine Partnerin in ärztlicher Behandlung und nimmt Medikamente?

      LG bastisbaby

    • bastisbaby hat das Thema "hi @ all" erstellt. 11.12.2017

    • bastisbaby hat einen neuen Beitrag "Er bipolar - ich schwanger" geschrieben. 11.12.2017

      Hallo Lilly,
      ich habe deinen Beitrag gelesen und fand es sehr passend formuliert. Man fühlt sich allein. Ich bin Partnerin eines Bipolaren und ich verstehe dich. Ich bin nicht schwanger aber ich habe 2 Kinder, die ich in diese Beziehung mit rein gebracht habe. Eine Schwangerschaft ist nicht immer leicht, sie verlangt körperlich und psychisch viel von dir ab und dann noch einen Partner zu haben, der scheinbar bipolar ist, das ist schon sehr schwierig.
      Ist er denn bei einem Arzt? Woher weißt du, dass er bipolar ist?
      Ich wünsche dir viel Kraft, denn die wirst du brauchen und vielleicht wirst du auch eine vorübergehende Trennung brauchen, um für dein Baby da sein zu können, so wie es das Kleine verdient hat. Ikul sollte in eine Klinik gehen. Ich mag Ärzte nicht besonders und stelle auch viele Entscheidungen in Frage, die sie in unserem Namen fällen wollen, aber er braucht Hilfe, damit er sein Leben wieder auf die Reihe bekommt. Für ihn, für dich und für das Baby.

      LG Bastisbaby

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bastisbaby
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