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AnKa
Beiträge: 2 | Zuletzt Online: 25.08.2020
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    • AnKa hat einen neuen Beitrag "hi @ all" geschrieben. 24.08.2020

      Schön, dass du dich so abgrenzen kannst. Mir fällt das im Moment sehr schwer. Mein Mann war ohne Medikamente 5 Jahre stabil, in dieser Zeit habe ich ihn kennengelernt und geheiratez. Dann auf einmal drogenrückfall mit Psychose. Seit dem ständiger Wechsel der Gefühle, Manie Depression. Eine depressive Phase ging 5 Monate. Seot ein paar Monaten sind die Phasen nicht mehr so extrem. Aber er ist trotzdem ein anderer Mensch als der den ich kennen lernte. Er nimmt jetzt Lithium und abilify um sich zu stabilisieren und endlich mal wieder arbeiten gehen zu können. Seot paar Monaten ist er auch clean. Trotzdem nicht mehr der alte und er hat auch keine Motivation die Techniken, die ihm stabil gehalten haben wieder anzuwenden. Am meisten macht mir die Gleichgültigkeit wie er unsere Beziehung sieht und der sexuelle drang mit anderen Frauen schlafen zu wollen zu schaffen. Ich existiere quasi nicht mehr.
      Wir wollen zwar eine gemeinsame Therapie machen, aber ich fühle mich ihm so entfremdet. Habe Angst, dass wenn ich mich abgrenze, dass er sich dann von mir trennt.
      Habe die letzten Monate viel für ihn gemacht und gekämpft und ich fühle mich etwas vor den Kopf gestoßen.
      Zudem habe ich weder mit Drogen, noch mit psychischen Krankheiten Erfahrung. Habe mich jetzt aber viel eingelesen und weiß, dass bestimmte Verhaltensweisen zu der Krankheit gehören.
      Habe aber manchmal das Gefühl das mein Mann das auch bisschen als ausrede benutzt. Er hat auch ein extrem geringes Bedürfnis nach Schlaf und macht teilweise 2 Nächte am Stück durch, was mir echt Angst macht, weil es die Symptome ja verschlechtert. Er nimmt das selbst aber nicht als negativ wahr.
      Ich bin leider ziemlich an meiner Belastungsgrenze angelangt und Moment sind wir räumlich getrennt. Hilft mir aber gerade nur mäßig, weil ich mir trotzdem sorgen mache...

Empfänger
AnKa
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