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ms.m
Beiträge: 3 | Zuletzt Online: 26.11.2017
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    • ms.m hat einen neuen Beitrag "bipolarer Partner" geschrieben. 24.11.2017

      Hi,
      ja Angst kann man es nennen. Man ist definitiv permanent in Alarmbereitschaft und versucht den Zustand einzuschätzen bzw. die Phasen. Das kann ich bei seinem Pokerface schlecht. Der schlägt pauschal 1 Mal im Monat, manchmal öfter. Aggressionen sind zur Zeit täglich. Ich werde mich definitiv absetzen. Das ist das invalidierendste was ich je erlebt habe. Noch ist jedoch ein kleines bisschen Hoffnung da, dass sich das normalisiert. Ich sehe das so, dass er fast nur noch manisch ist und ganz selten depri. Lithium wäre wohl nicht verkehrt. Ich habe das ganze Verhalten für diese Krankheit gehalten bzw diese als Ursache gesehen. Mittlerweile denke ich, dass er einfach ein schlechter Mensch ist, der eben eine Erkrankung hat. Es gibt wohl auch Betroffene die reflektiert mit ihrer Krankheit umgehen, stelle ich fest. Ich dachte irgendwie, dass das alles die Krankheit verursacht.

    • ms.m hat einen neuen Beitrag "bipolarer Partner" geschrieben. 23.11.2017

      @bipolara

      hallo,
      die Diagnose wurde ihm, nach längerem Aufenthalt, im Krankenhaus gestellt. Einige Untersuchungen gingen dem voraus. Ich finde es interessant, dass du das so siehst und meinst es sei die Borderline Störung. Was ich beschreibe findet in manischen Phasen sowieso statt, also verbale Ausfälle in Form von täglichen Beschimpfungen, Aggression, Handgreiflichkeiten, dauerndes Fordern von irgendwelchen materiellen Dingen. Und in depressiven Phasen wird der auch aggressiv. Diese Ausraster passen natürlich auch zur emotional instabilen Persönlichkeit, jedoch ist er selten unruhig. Sogar, wenn er haut, ist er ruhig. Sind diese Dinge, die ich beschreibe, denn nicht typisch bei bipolarer Störung?

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