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Lotte
Beiträge: 17 | Zuletzt Online: 15.12.2018
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    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Hobby & Bipolar?" geschrieben. 05.12.2018

      Hallo an alle Betroffenen !

      Was heißt eigentlich Hobby ?

      Diese Einteilungen zeigen doch wje entfremdet wir alle sind.
      Beruf, Freizeit, Hobby,

      Dass man zu meiner leidenschavftlichen Malerei sagt, oh du hast ein schönes Hobby, finde ich ignorant und kränkend. Nur weil i h mit den Bildern kein Geld verdiene und es manche überhaupt nicht anspricht.

      Warum ist das Leben i n solche idiotischen Bahnen gelenkt?

      Manchmal finde ich alles so abartig.
      Der Mensch ist nicht frei. Ihm ist allein schon der Broterwerb aufgebürdet. Eigentlich haben wir es da sehr bequem, kommt natürlich auf den Lohnerwerb und den Chef an. Also geht es wohl doch noch um etwas anderes hier in unserem Erdenleben.

      Immer wieder stößt man auf die spirituelle Frage: woher, wohin, warum.

      Habe mir das im Laufe meines Lebens immer wieder auch in der Auseinandersetzung mit den Rigionen selbst beantwortet.

      Manchm komme ich mir kaum schlauer vor als zu Anfang.Im Kopf ist mir klar dass es kein Leben ohne Leid und MKonflikt geben kann. Jedoch konkret im Down der Depression, wenn ich Antriebslos bin, Gedankenkreisen negativ, dann weiß ich oft nichts anzufangen damit.

      Oh du mein Gott, was wlllst du denn jetzt dass ich tue ?

      Ob ER einverstanden ist, dass ich hier meinen Hilferuf ins Netz kicke?
      Gestern habe ich Plätzchen gebacken ,
      Heute ?

      Sind es die Qualen eines Gottesfreundes die ich durchlebe, in Sehnsucht nach der Stillung des Durstes des Herzens.

      Diese Hobbies zind sie nicht alle eine Ablenkung ?

      Gerne schreibe ich Briefe, die meisten werden nicht beantwortet. Manchmal mündlich eine ositive Rückmeldung und dnn denke ich es hat sich geohnt, wenn ich nemanden erfreuen konnte.

      Nun jst anzunehmen, dass diese Zeilen auch eine Weile unbeantwortet bleiben.
      So will ich denn wenigstens außer der Darstellung meiner Wirrnis euch etwas in Fkrm eines Ziitates eines spirituellen Dichters mit auf den Weg geben(Hazrat Inayat Khan)

      ."Man sollte nicht auf alles verzichten, was schön und gefällig ist, was Freude und Vergnügen schafft. Das ganze Geheimnis ist, dass der Mensch besitzen darf, was für ihn gemacht ist, aber er darf nicht davon besessen sein ."

    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Alles anders ?" geschrieben. 04.12.2018

      Immer diese Ungeduld !
      Von niemandem ein Mucks.
      Es lässt sich nichts erzwingen !


      Kennt ihr das :
      ....man will etwas tun und sitzt dann wie ewig, macht nichts, Alltagstrance, denken vielleicht, aber kein nachdenken, es ist auch kein meditieren.
      ....und irgendwann wann gibt man sich einen Ruck, weil man findet dass führe zu nichts oder weil man es nicht ertragen kann
      ......und beginnt endlich mit der Aufgabe oder Arbeit.

      Bis heute gemacht: Frühstück, Mittag, Einkauf, Küche aufräumen, Plätzchen gebacken, ein wenig Kommunikation mit meiner Familie.

      Nachher nochmal Küche. Jetzt wär Zeit für was anderes.

      Aber was?
      . Man will nicht immer nur agieren um des Agietens willen

      Machmal mach ich Zahlenrätsel, um nicht zu verblöden.
      Bin 57Jahre alt und allmählich setzt es schon ein, der Alterungsprozess.

      Man solle keine Angst haben....das ist so leicht gesagt. Angst sei eine Illusion. Damit kann ich garnichts anfangen. Das ist sehr philosophisch.

      Was kann ich tun ?
      Immer wieder das Gleiche, bügeln, putzen,

      ...Verein rein ?
      Warum gehst du in keinen Verein....wird mancher fragen. Früher gemacht, jetzt gibts nichts was mich anzieht.
      Die Vereine sind mir alle zu durchorganisiert. Du musst jahrelang mitarbeitem bis man dich ernst nimmt. "Gebranntes Kind scheut das Feuer "

      ....Freundschaften pflegen ?
      Oder triffst du dich nie mit einer Freundin. Mach ich bisweilen. Muss alles organisiert werden. Die letzten Male bei der einen mindestens dtei Absagen eingeholt.WhatsApp macht die Menschen noch treffmüder. Ans Telefon traut man sich auch nichtmehr.....puh bin ich negativ....sorry....

      Mit der Zeit hat man keine Kraft mehr.
      Man will nur noch dasitzen und beobachten wie das Laub von den Bäumen fällt.

      ......genug für heut......keiner will überstrapaziert werden

      Euch alles Liebe, bleibt oder werdet positiv

      Eure lottrige Lotte

      P.S der einfacheren Lesbarkeit wegen verzichte ich auf das Gendering in der Sprache. Nennt es von mir aus Kapitulation
      "It's a men's world"

    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Vincent van Gogh" geschrieben. 29.11.2018

      Lieber Emin !
      Deine Anfrage nach meinem Befinden hat mich sehr überrascht und motiviert zum Schreiben.
      Es geht mir so lala, bin immer am Ausbalancieren. Das Lesen und Schreiben im Forum hat mir zurückliegend keinen positiven Antrieb oder Motivation gegeben. Als ob man nur Blasen von sich gibt und in fremd bleibende Fenster schaut. Fremd unter Fremden. Zusätzlich zu dem bipolaren Handykap kann man das nicht gebrauchen.

      Malen weiter mein Heilmittel, im Moment wieder vermehrt, aber meine Sensibilität in der Darstellung lässt nach.
      Einsamkeit weiter Thema trotz Ehemann und Kind.

      Weitermachen, beharrlich.

      Wenn man das Gefühl hat, dass diese Welt so fremd ist......
      Vielleicht eine Sehnsucht nach Gott ?

      Alles Gute euch allen

      Lotte

    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Depri-Wetter" geschrieben. 06.10.2017

      Liebe Leute im Forum !

      Es geht um unsere Gesundheit.
      Einsamkeit kann wehtun aber es ist auszuhalten.
      I

      ZUM Thema WhatsApp und Handy

      Eigentlich sollte ich dies in das entsprechende Thema schreiben. Aber das Thema wurde erstaunlicherweise geschlossen.

      Überlegt gut, ob und wo ihr an Unbekannte eure TelefonNummer hinterlasst.

      Ok. Per Forumprivatnachricht kann nicht unbedingt jeder ran an die Telefonnummer. Aber zunächst kann man meinander schreiben um sich besser kennenzulernen.

      Wir brauchen nicht noch mehr Probleme.

      Ein Forum ist eine sehr anonyme Sache.
      Ich versprech mir da nicht so direkt Hilfe von.
      Es kann Impulse geben.
      Manchmal kann auch kontraproduktiv sein, da man in eine virtuelle Scheinwelt abdriftet.

      Ihr kennt ja den Film Matrix.....

      Forum ist kein Ersatz für Kontakte die real sind.
      Besprecht wenn ihr könnt mit Freunden, was euch bewegt.

      An anderer Stelle hat @bipolar den guten Tip gegeben, dass man die Telefonseelsorge an ruft. Die Leute sind ausgebildet und spiegeln nicht die eigenen Probleme.

      Selbsthilfegruppe gründen finde ich auch eine gute Idee.
      Es gibt auch die Gruppen von emotional ananymous in so manchen Städten.

      Kontakt über Forum ist schwer.
      Will nicht sagen dass es niemandem gelingen könnte, jedoch birgt das Ganze Gefahren gerade für Bipolare.

      Also ihr Lieben

      Baut euer reales Sein aus

      Nicht das virtuelle


      So long
      Lotte

      P.S.
      Respond ?

    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Huhu, ich bin auch neu!" geschrieben. 05.10.2017

      Liebe Sabine !

      Dass die Leberwerte schlecht sind gibt zu denken. Ich wünsche Dir baldige Heilung.

      Natürlich ist es nicht in meiner Kompetenz zu raten, setzt schleichend eure Medikamente ab. Damit habt Ihr euch bestimmt schon genügend auseinandergesetzt. Es ist jedoch gut, wenn man einen Psychiater hat, der offen ist für einen Weg ohne Drugs.

      Dennoch denke ich, dass es immer wieder einen Versuch wert ist, nach Alternativen zu suchen.
      Man kann Ursachenforschung für die bipolare Erkrankung suchen und daran arbeiten.
      Wenn die Therapie ausläuft kann man einen Strategieplan mit dem Therapeuten ausarbeiten, wie es ohne diesen Begleiter weitergeht.
      Man könnte sich nach irgendetwas umschauen, was man neu beginnt,

      Du hast auch zu wenig geschrieben, dass man mehr Tips geben könnte.

      Die Medikamente haben mir auch nie geholfen aus der Depression rauszukommen.
      Hatte über mehrere Jahre Schilddrüsenprobleme, keine Ahnung ob Spätwirkungen der Psychopharmaka, (habe auch paar Jährchen Lithium genommen) , habe die Schilddrüsendisfunktion auch mit Tabletten behandelt, 75 mg Thyrox.. Diese dann ausgeschlichen, vor drei Jahren, und im Moment sind meine Werte normal. Das gibt's also auch.

      Manchmal hält man nur an der Hoffnung fest, dass nach der Nacht auch wieder der Tag kommt.

      Es dauert sehr lange, bis man sich ausbalanciert und aus dem Auf und Ab herauskommt. Ganz wird das nie gelingen. Das ist auch das Leben.

      Vondaher bin ich oft am Zweifeln, ob die Bipolarität wirklich eine Krankheit ist. Vielleicht leben wir bipolaren einfach nur intensiver ? ...Das wäre ein Thema fürs Forum.

      Natürlich erscheint es krankhaft, wenn man zB. in der Manie 5-stellige Geldbeträge ausgibt, die verpuffen.Jedoch auch nur aus einem bestimmten Kontext heraus gesehen. Wir kleben sehr am Materiellen. So mancher hat alles hinter sich gelassen und zur wahren Berufung gefunden.

      Wenn Du gerne liest, vielleicht findest Du irgendwo Sidharta von Hermann Hesse im Bücherschrank. Schon gelesen. Kann man immer wieder mal lesen.
      Lesen ist nicht dein Ding. Dann such Dir was zu Deinem speziellen Thema, was Dich fesselt oder anzieht.
      Geht auch nicht, dann mach täglich einen Spaziergang. In Japan haben sie jetzt (endlich) die heilende Kraft des Waldes als therapeuthisch wirksam gegen Depressionen festgestellt und in eine Therapie umgemünzt. ........(Wer geschäftstüchtig ist kann die Spaziergangbegleitung als Therapie anbieten und sich bezahlen lassen). Jetzt hör ich mal besser.....


      So long

      Lotte

    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Depri-Wetter" geschrieben. 04.10.2017

      @alle

      Am Wetter kann ich erspüren, wie es mir geht.

      Wenn ich an den fallenden Blättern Freude finde, manchmal ist es das, was mich beflügelt, manchmal wie ein Trost aus der Natur,
      kann ich ablesen wie es mir geht.
      Gestern ging es mir so mies, ich hab so Kontakt gebraucht. Meine Familie schlief schon. Hab versucht über spirituelle Rituale, meine WhatsApp Freundinnen, half alles nicht, Eis mit Schokoladensauce.....dachte schon jetzt nehm ich wieder meine MiniAchtel Mirtazepin.
      Habe dann Eckard Tolle gehört. Das spendete mir Trost, brachte mich aus dem GedankenGefühlsSchwindelKarussel...wie furchtbar und einsam die Welt und ....trief,trief, trief...Selbstmitleid.
      Jetzt geh ich besser Brötchenholen und schau in den Himmel und versuche mich an den Blättern zu freuen, diese vielen Farben...

      Aber es kann ganz schnell wieder umschlagen.
      Wenn die Haut dünn ist,
      wenn sich der Schmerzkörper noch nicht zur Ruhe gelegt hat.##

      Genug.
      Passt auf, was euch runterzieht !
      Allen einen Tag mit guter Fühlung zum wahren Selbst

      Eure Lotte

    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Angst vor dem Altern" geschrieben. 03.10.2017

      Hallo @Bipolar und Ihr anderen,

      Wie ich gemerkt habe, dass sich der Psychiater sich auskennt ?
      Für mich ist vor allem relevant, wie seine Art der Begleitung ist. Mein Doc ist ein sehr an Kunst interessierter Mensch. Er hat den Ruf dazu. In seiner Praxis hängen Bilder und Plakate, die mich ansprechen. Habe mich jedoch dabei nie explizit gefragt, ob die mit Bipolar zusammenhängen.

      Muss auch sagen, dass der bipolare Anteil in mir, dass ich den nur als einen Teil meiner Persönlichkeit empfinde. Du schreibst selbst in einem anderen Beitrag, wo man seine Energie hinlenkt, dass sich das vergrößern könne. Ist es da nicht auch denkbar, dass man bei großem Fokus auf das Bipolare, dieses auch nährt. Mal so hypothetisch hier zur Diskussion gestellt.

      Liebe Forianer,
      was denkt Ihr darüber, habt Ihr auch schon Phasen gehabt, wo ihr eher in Balance ward, also nicht so ausgesprochen down oder high und wo der Fokus des Seins auf Anderem lag als dieser "dummen Krankheit".

      Gegenbeispiel: während meiner Reha war der Fokus auf dem Bipolaren Syndrom. Prompt reagierte ich auch wieder bipolarer, Schlafschwierigkeiten, die Therapeuten beobachteten bipolare Verhaltensweisen, die man im normalen Leben auch haben kann, in entsprechenden Situationen. Zum Teil hatte ich das Gefühl, dass ich da regelrecht durch die Fokussierung reingetrieben werde. Eine Therapeutin war richtiggehend provokativ. Das war der Test, ob ich noch arbeitstauglich war. Durch meine Übermüdung bin ich drauf reingefallen, habe mir keine Mühe gegeben mich zusammenzureißen, sondern klar und scharf meine Grenzen gezeigt (war also unprofessionell, ganz natürlich, ich selbst) jedoch wird das nicht immer positiv gesehen, Abgrenzung, Profilzeigen.

      Nun zurück zu deiner Frage @Bipolar : ob ich das Gefühl hatte, dass er, der Doc, wie mit anderen Klienten vorging. Zunächst hört er viel zu. Zum Schluss kommen ganz wenig Aussagen. Er zieht den Bogen zum Leben. Als ich mal in der Manie hing, verglich er dies mit dem Verliebtsein. Das war mir vorher noch garnicht aufgefallen, dass es da Parallelen gibt. Denke dass dieser Arzt gute Menschenkenntnis hat, nicht alles in irgendwelche Schubladen mit Krankheitsaufklebern packt.
      Natürlich bin nicht mit allem von seinen Äußerungen einverstanden. Habe auch bisweilen enttäuscht die Praxis verlassen. Aber das ist normal, denke ich.
      Man darf von den Ärzten auch nicht zu viel erwarten, so nach dem Motto, der Doc wird's schon richten.
      Es ist irgendwie wie der Besuch bei einem Zen-Meister. Man erhält ein Koan mit dem man arbeiten kann.
      Als ich mal mit einem Mitmenschen ein Problem hatte und dies thematisierte, meinte er nur: "des Menschen Wille ist sein Himmelreich". Das hat mir unheimlich geholfen. Natürlich kannte ich das Sprichwort, aber ich wäre nicht auf die Idee gekommen, mich damit aus meiner mentalen Sackgasse herauszumanovrieren. Und jetzt wenn ich merke, dass jemand nicht von seinem Standpunkt abzurücken bereit ist, versuche ich mich immer an dieses Sprichwort zu erinnern. Dann geht man aus dem Widerstand raus, versteht mehr.

      Genug
      nun will der Nacht Genüge getan werden

      alles Gute
      Eure Lotte

    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Angst vor dem Altern" geschrieben. 02.10.2017

      Liebe Laura !
      Die Haltung so wenig wie möglich zum Arzt teile ich auch !
      Jedoch ab uns an ein Kontrollgang ist empfehlenswert. Zum Beispiel zum Zahnarzt. Da zahle ich im Moment Lehrgeld. War zwei Jahre nicht und jetzt stellt sich heraus dass ein überkronter Backenzahn kaum noch zu retten ist. Das will ich jetzt nicht weiter ausführen.

      Wenn man bipolare Episoden durchgemacht hat, ist es auch empfehlenswert einen Psychiater des Vertrauens zu haben. Manchmal muss man wechseln. Nach Jahren stellte sich bei mir heraus, dass meine Ärztin für mich nicht so geeignet war. Hab ich nucht gleich gemerkt, weil sie so nett war. Gut ist auch wenn man jemanden findet, der für vetschiedene Wege offen ist, keine oder minimaldosierte Medik. Homöopathie etc.
      Muss aufhörn.....
      Gute Nacht
      Eure Lotte
      Ps...schreibt mal auf meine Posts, sonst hab ich irgendwann keine Motivation mehr

    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Sind wir Irre?" geschrieben. 30.09.2017

      Hallo @Laura
      Hallo @Bipolar

      Zum Thema negativ Denken....
      Ich krieg das nicht hin
      Eckard Tolle....

      Ein interessanter Gedanke ist spirituelle Praxis im Aufspüren negativer Gedanken zu üben.

      Das erfordert waches Bewusstsein.Aber auch rAnalyse bzw. Reflexion oder Nachdenken. Wie merke ich dass mein Denken negativ ist ?

      Zunächst gibt es die Übung sich selbst beim Denken zuzuschauen.Das heißt die eigenen Gedankenschleifen zu registrieren. Bin ich es die da denkt. Ist das mein wahres Selbst. Oder spulen da aufgeschnappte, eingetrichterte Glaubenssätze ab.

      Bei mir zum Beispiel die Formulierungen: Schau mal wie supet die Petson das gemacht hat
      Warum kriegst du das nicht so hin ?
      Meine Wohnung ist immer schmutziger, unordentlicher und unmoderner als die der anderen.
      ......Dabei ist es nicht mein oberstes Seinsziel ordentlich zu sein. Ich möchte lebendig sein
      Leben ist Bewegung, Fließen. Der Tanz auf dem Regenbogen.

      Oh ihr Leite die Hausarbeit ödet mich so an
      Negativer Satz.
      Nun habe ich mich selbst ertappt und auch geoutet.

      Typisch irre oder bipolar

      Sprache...?
      Schweigen....

      .######
      Schade dass in diesem Forum so viel besucht und dafür in Relation eher weniger Dialog stattfindet
      Ich weiß, dass ich sehr wenig weiß
      Nichtmehr wissen möchte
      Als was nötig und verwendbar ist
      All das unnötige Wissen

      Die Weisen (alims) sagen nicht umsonst dass man sich leermachen müsse

      So long

    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Sind wir Irre?" geschrieben. 27.09.2017

      Loslassen ist sehr sehr schwer.....

      Hallo Laura !
      Als ich gerade eben deine Zeilen las, war ich ratlos, wie man dir helfen könne. In den Arm nehmen geht ja nicht mit diesem Medium.

      Dann fiel mr das Thema Loslassen ein. Du bist in einer typischen Loslassübungssituation.
      Loslassen von der ursprünglichen Vorstellung wie das Leben wie es ursprünglich geplant war ablaufen solle.

      Wer hat uns weisgemacht, dass es immer nach unserm Kopf oder nach irgendeinem andern Plan laufen muss ?

      Wie kann man das anstellen, loszulassen

      Loslassen von den eigenen Vorstellungen, wie etwas oder jemand sein sollte, möchte. Von unserem uns oft so quälenden kleinen Ego

      Das kriege ich auch bei einigem nicht so hin. Heut zB. war ich wieder so enttäuscht von meiner süßen großen Tochter........Loslassen. Bin vorhin enttäuscht aus dem Zimmer...Ablenkung suchend.

      Jetzt lese ich von dir...ok...bei dir ists heftiger hoch 13.

      Also zum Thema Loslassen empfehle ich die Vorträge von Eckard Tolle. Er ist ein interspiritueller Lehrer Wer zum Beispiel mit den traditionellen Religionen weniger anfangen kann und auf der Sinnsuche ist, kann bei ihm fündig werden. Seine Vorträge findet man auf youtube.

      An einer Stelle berichtet er, wie er in einer sehr dunklen Lebensphase,als er glaubte es nichtmehr mit sich selbst auszuhalten, zu einem höheren Bewusstseinszustand aufwachte.

      Bitte schreib mir, wie du die Vorträge findest.

      Habt ihr auch schon Berührung mit E.Tolle gehabt?

      Und was mich von den andern Forianern auch interessieren würde, wo seht ihr Ansätze in seinem spirituellen Konzept, die euch mit der Bipo-Geschichte weiterhelfen könnten ?

      Wieder so lang geworden.......

      Sorry

      Eure Lotte

      Umarmung an Laura

    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Vincent van Gogh" geschrieben. 26.09.2017

      Eigentlich zu spät zum Lesen ge6schweige denn schreiben.

      Und dennoch.....habe noch längst nicht alles im Forum durchforstet.
      Die Kategorie bipolare Künstler zog mich an, da ich selbst auch male und mir dies sehr hilft mich zu stabilisieren.

      Ja lieber Emin,
      Gut dass du Vincent nicht ausgelassen hast. Seine flammende Malerei ist mir großes Vorbild und sie ist unerreichbar.
      Wenn ich über Vincents Leben lese, macht es mich bittertraurig, herzzerreißend ist es.
      Diese Einsamkeit und Verzweiflung die er durchgemacht hat. Und jetzt erzielen seine Werke Millionen. Wer bereichert sich da alles....
      Diesem großartigen Menschen wird so hoffe ich an einem uns noch unzugänglichen Ort Gerechtigkeit geschehen.....


      Bevor ich jetzt ganz ins Metaphorische abgleite sag ich gute Nacht

      Lotte


    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Neue Therapie bei bipolaren Störungen" geschrieben. 24.09.2017

      Zum Thema Medikamente:

      Seit ungefähr 10 Jahren nehme ich keine Dauermedikamente. Habe mich in der bipolaren Störung soweit kennengelernt, dass ich es in dieser Zeit auch Dank meiner Familie geschafft habe die Hochs und Tiefs auszubremsen.
      Ein Warnzeichen für die Manie sind die Schlafstörungen. Wenn ich da wieder reinkomme und es nicht mit TeesMilch nit Honig Baldrin und Einschafhypnosen .....höre ich über Youtube schaffe, dann reichen mir 2 mg Mirtazepin.. Das ist eine 15 mg Tablette geachtelt. Mein verordnender Psychiater ist sehr offen und har damit kein Problem. In meiner Reha bekam ich die Einschlafprobleme und da dauerte es länger. Der Dok wollte mich auf Neuroleptika setzen. Hab ich nur zum Schein angenommen. Nach zwei Wochen konnt ich wieder schlafen ohne irgendein Mittel. Hatte mir gnz fest vorgenommen mich nicht repsychiatrisiefen zu lassen.
      Sie tun gerne so als ob es keine andere Lösung als die Medikamente gibt und bringen sehr viele Formulierungen, die psychologisch ansetzen. Z.B. sie wolen doch dass es Ihnen besser geht.
      Keiner der Ärzte gibt die Gewähr dass man keinen Schden erleidet. Schon varnicht die Pharmaindustrie.
      Und es gibt Studien darüber dass die Antidepreysiva deressiv machen.
      Eine Depression hat irgendwo auch ihren Sinn. Es geht darum das eigene Leben auszuloten. Sich die Sinnfrage so zu beantworten dass man keine Glückspille braucht. Die Suche nach dem Siin mann schon etwas dauern unnd eigentlich ist man immer unterwegs. Das klingt etwas mystis h.
      Hatte ja schon auf Spirituität als Hilfe bei der Erkrankung hingewiesen. Das hat nicht die körperlichen Nebenwirkungen.
      Die Nebenwirkungen haben mich immer misstrauisch gegenüber den Psychopillen gemacht. Einmal schluckte ich ca. 2 Jahre Edronax. Half mir eher weniger. Hab dann mal im Netz rechwrchiert und stieß ajuf einen Hinweis dass in den USA Untersuchungsergebnisse über tatsächliche Nebenwirkungen in Form von Depression unterschlagen worden sind. Wie konnte ich danach noch überhaupt einem Mittel trauen. Habe den Arzt gewechselt.
      Als ich 26Jahre alt war wurde meine Manie zwei Monate stationär mit Haldol und Valium behandelt. Ich kam runter und stürtzte ins Loch. Daraufhin hab ich mich wieder einweisen lassen, da man mir Hoffnung machte dass ich nur auf das richtige Mittel eingestellt werden müsste. Nach zwei Monaten merkte ich dass die Muttel an meiner Depression nichts änderten, und markierte Besserung um der Klinik zu entkommen.
      Danach habe ich immer versucht Klinikaufenthalte zu vermeiden.
      Mit den Jahren lernt man dich dazu.
      Im Leben kommen immer wieder Prüfungen. Ne Weile hab ich die Krankheit auch etwas ausgeblendet. Depris hat ich immer mal wieder. Die nimmt man eher wahr als wenn man leicht über dem Level ist. Das geht unter

      Sind wir doch mal ehrlich. In unserer Gesellschaft ist ein leichter Hang zu manischem Verhalten normal und wünschenswert. Aktivismus, immer im Flow sei, von sich selbst überzeugtsein, sich immer von der besten Seite präsentieren, usw. Wenn ich unserer Gesellschaft( der Glanzcoverseite) eine Krankheit diagnostizieren müsste, würde mir auf alle Fälle die Manie einfallen. Diese Ruhelosigkeit. Diese mangelnde Bereitschaft zum Innehalten.

      Warum leiden Deprimierte so sehr an der Depression. Dich auch weil es in unserer Gesellschaft so unerwünscht ist und gegen den Trend geht.

      Es ist nicht schick deprimiert zu sein. Aber ein wenig manisch ist hype.

      Oft habe ich mich gefragt, ob dueses Bipolare Syndrom überhaupt wirklich eine Krankheit ist. Ob wir diagnostizierten nicht einfach nur das wiederspiegeln was in der Gesellschaft im argen liegt? Das sind jetzt philosophisch anmutende Überlegungen. Vielleicht kann es jemanden aber der so richtig im Depritief ist etwas trösten.

      Hatte mal einen sehr spirituellwn Hausarzt, dem es leider auch nicht gelungen ist meine bipolare Störung zu heilen....wir können uns nur selbst im Einklang mit sem Sein heilen.....er hat immer betont dass due Lage der Depression günstiger ist als die Manie...auch wenn es sich weniger gut anfühlt. Weil man dann vielmehr am Suchen und überlegen ist wies weitergehwn kann. In der Manie hat man einfach keinen Boden mehr unter den Füßen. Wir Menschen müssen geerdet sein.
      Ok. Natürlich ist es auch nicht das Ziel sich wie ein Wurm am Boden kriechend zu fühlen.

      Der Mensch ist schon ein sehr viele Rätsel aufgebendes Wesen.
      Keiner kann das allein lösen. Deshalb drehen wir uns in den Depris in unsern Gedanken auch immer so im Kreis. Durch Denken allein lässt es sich nicht lösen.

      Es geht darum zu SEIN und nicht darum zu denken wie wir seien könnten oder sollten.

      Für heute genug von mir gegeben.
      Entschuldigt, dass ich so unstrukturiert schreibe

      Und ich möchte auch niemandens Zeit in Anspruch nehmen

      Kurzfassen ist eine Kunst
      Manche im Forum kriegen das super hin.

      So long
      Eure Lotte

    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Grüße in den Tag !" geschrieben. 24.09.2017

      Liebe Laura !

      Du hast sehr viel geschrieben. Dein Geist ist also sehr aktiv. Deshalb denke ich nicht, dass du keine Energie hast.
      Oft tuen wir uns selbst mit negativen Sätzen runterziehen und merken nicht wie wir das tun sondern es ist wie selffulfilling prophecie. Je öfter diese Sätze in unserm Hirn abspulen destmehr laufen wir in der depressiven Schiene.

      Was hilft ?

      Vieles.

      Kann da Emins Statement "no alcohol" nur bestätigen. Und im tiefsten Innern weißt du auch das das ncht hilft sondern nur betäubt. Vielleicht ist da ein falsch verstandener Satz, ja vielleicht wenn danach komm ich dann raus ......
      Vergiss es. Jeder Cent ist da zu viel.....
      Depris sind Problem genug...Sich auch noch ne Aloholabhängigkeit einfangen....darauf kannst du verzichten
      Auch ich trinke schon ewig keinen Alkohol mehr.

      Deine Tiere
      Du schreibst wie sie dir Freude machen. Also da ist ein Plus von dir. Bau das aus......

      Deine häusliche Situation hört sich schon heftig an. Jedoch denke ich dass du auch das meistern kannst Schritt für Schritt.
      Nimm dir für jeden Tag nur einen kleinen Schritt vor und du musst nicht gleich den Masterplan in der Tasche haben.

      Hast du keine Waschmaschine ?

      Sie zu dass du mindestens zwei freie Sitzflächen hast und einen Tischfläche, die du für die jeweilige anstehende Aktivität nutzt und dann wieder freiräumst.

      Kannst du dir mit Wasserkocher Tee machen ?

      Gibt es Musik, die du gerne hörst ? Stell sie dir heut Abend bereit, damit du sie morgen früh gleich hörst.

      Regnet es in dein Haus rein. Nein? Super....

      Für die Kettensäge und das Holz kannst du dich mal beim ansässigen Fortamt erkundigen nach einem Kurs für einen Sägeschein. Den muss man machen um im Wald für den Eigenbedarf Holz zu holen. Könnte mir vorstellen dass das ein Weg wäre. Sonst sammel erstmal Kiefernzapfen. Die brennen auch gut.,, und an das Holz machst du dich ran wenn es dir schrittweise besser geht.

      Die Trennung von deiner Liebe ist wohl der härteste Brocken was dein Herz betrifft. Ist es denn wirklich aus und vorbei mit euch ???

      Du hast kein Palier zum Schreiben. Hast du schon alles verfeuert. Oder weißt du nicht in welcher Kiste es verstaut ist ?

      Du hattest viel Mut für dein Umzugsprojekt. Hut ab. Die Situation klingt verfahren, jedoch scheint mir von außen dass du viel Resourcen hast, das zu bewältigen.

      Sei offen für kleine Schritte. Du musst jetzt keiee Meisterschaft erringen. Womit könntest du dir heute und morgen was Gutes tun ?

      Schreib das wenn du magst ins Forum.

      Fur Mobtag wünsch ich dir alles Gute zum Arbeitsantritt. Überleg heute schon wie du deinen inneten Schweinehund austrickst damit du zur Arbeit gehst. Der Job ist do ätzend er sein mag (wie oft mich bisweilen mein Haushalt anödet,aber dass ich es trotz dieser Depris und all dem anderen Klamauk hinbekomme stützt mein Selbstwertgefühl ).

      Und nun pass auf dass du den PC heut Abend auch mal ausschaltest und wenigstens deine Tiete streichelst. Genieß das soweit es geht. Wenn dennoch Deprigedanken da sind ist es nun mal so. Überforder dich nicht. Es dauert....
      Geduld.
      Man braucht zur Übetwindung der Depris auch eine Bereitschaft durch diese dunkle Phase durchzugehen. Es wird wieder besser......lass dir nicht diese Zuversicht nehmen.
      Leider gibt es nur im Märchen ein Sesam öffne dich" Im realen Leben müssen wir ganz schön lange wandern bis wir zu den erhofftenGärten der Schätze kommen, um dann wieder festzustellen, dass wir diese Schätze schon immer in uns hatten.

      Genug
      Pass auf dich auf Laura

      Deine Lotte

      P.S.
      Wieder nicht geschafft auf Emins Zeilen einzugehen.
      Yoga....Das ust ein Weg. Hast du es geschafft dass was du vorher gelebt hast in den Yogapfad zu integrieren ? Yoga ist verknüpft mit der Baghavat Gita oder den Upanishaden ? Studierst du auch Sanskrit ?
      Welchen Yogaweg gehst du denn ? Wie eine Gretchenfrage. Bitte um mehr Info als Hatha-Yoga.
      Ich selbst habe lange an ThaichiKursen teilgenommen. Dabei fand ich das Fließen der Bewegungsabläufe immer sehr mir entsprechend.
      Yoga ist auch sehr entspannend, man kann aber auch alleine Einiges falsch machen.
      Antidepressiva können auch meiner Erfahrung nach sehr müde machen. Damit fesseln sie einen in die Depression. Nur noch die depressive Gedankenmühle.
      Depressive brauchen Aktivität.. Das bleierne Gefühl kann von den Tabletten kommen.

    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Grüße in den Tag !" geschrieben. 22.09.2017

      Liebe Laura !
      Deine Antwort hat mich berührt und ich möchte dir bald ausführlich antworten.
      Erstmal Danke für dein Schreiben.
      Versuch mal die nächsten zwei Tage eine Kiste zu meistern.
      Schreib auf ein Blatt zwei Spalten:wenn das nicht geht ins Forum
      1. Die Gedanken die dich so abhalten von der Aktivität
      2. Die Gedanken die dich motivieten könnten

      Muss los. Bin dann ohne Netz bei meinen Eltern

      Bis bald Lotte
      Und
      Alles macht Sinn auch wenn wir es manchmal nicht begreifen

      PS. Danke an Emin. Das wird eine längere Abhandlung.
      Geduld......

    • Lotte hat einen neuen Beitrag "Grüße in den Tag !" geschrieben. 22.09.2017

      Nun hat es geklappt, dass ich meinen ersten Vorstellungsbeitrag gesendet habe. Und ich sehe auch, dass gleich zwei Menschen dransind am Lesen !!!

      Über ein Lebenszeichen zu gegebener Stunde von euch würde ich mich sehr freuen.
      Jeder braucht Aufmunterung auch weiterzumachen in diesem Falle schreiben.

      Bis bald und danke für euer Interesse

      Lotte

      PS. Auf all die anderen Beiträge konnte ich aus Zeitmangel, noch nicht reagieren oder síe genügend lesen. Freue mich schon auf die nächste Sitzung. Jetzt ist erstmal der gewohnte Tagesablauf angesagt. Meine Tochter "observieren", die muss pünktlich zur Schule....und und und.......vielleicht schreib ich das ein andermal. LOL

    • Lotte hat das Thema "Grüße in den Tag !" erstellt. 22.09.2017

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Lotte
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